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S.H. DALAI LAMA - Wie praktiziert man, wie gibt man seinem Leben einen Sinn - Teil 6 - Schritte auf dem Weg - Allgemeine Sicht auf dem Weg zur Erleuchtung

Kapitel 12: vollständig übersetzt

  • Schrittweiser Fortschritt S. 141
  • Die Fünf Pfade S. 142
  • Die Eigenschaften des Buddha – Zustands S. 145
  • Das Praktizieren für einen lang anhaltenden Nutzen S. 146
  • Zusammenfassung des Kapitels für die tägliche Praxis S. 148

==> Schrittweiser Fortschritt

Wie strebt man schrittweise den Buddha - Zustand an, wenn man während der Meditation den Weg der Motivation und Weisheit entwickelt?

In der Sutra des Herzens beschreibt der Buddha Zustände eines geistigen Entwicklungswegs in einer kurzen, tiefsinnigen Behauptung:

Tejata gate gate paragate parasamgate bodhi swaha , was soviel bedeutet wie:

Überquere, überquere außerhalb, überquere vollkommen außerhalb, ruhe in der Erleuchtung.

Analysieren wir diese Mantra, beginnend mit dem ersten Wort “gate” (überquere oder auch übergehe , wie eine Grenze ).

Wer soll “überqueren”? Ich , das anhaltende unvergängliche Bewusstsein, das sich aufgrund vom Kontinuum der Vollständigkeit des Geistes bestimmen lässt.

Woher überquert Ihr (von welchem Anfangszustand aus)?

Ihr schreitet über die zyklische Existenz hinaus, dem Zustand der Abhängigkeit von befleckten Taten und negativen Emotionen.

Wohin geht Ihr?

Zum Buddha - Zustand, zum Buddha, der durch die Wahrheit für immer frei von Leid und den Quellen vom Leid (störende Emotionen) verkörpert wird, wie auch von den Neigungen, die durch diese negativen Emotionen hervorgerufen werden.

Von welchen Ursachen und Bedingungen hängt es / Ihr ab, wenn Ihr maßstäblich den Zustand des Buddhas überquert / erreicht ?

Ihr begibt Euch auf einem Weg, der die Verbindung zwischen dem Mitgefühl und der Weisheit darstellt.

So redet Buddha den praktizierenden zu, damit diese an das andere Ufer kommen den Zustand der Erleuchtung erlangen .

Vom Standpunkt des Praktizierenden aus gesehen ist die zyklische Existenz unmittelbar daneben, an der Hand, dafür am weiten Ufer, irgendwo in der Ferne, befindet sich das Nirwana: der Zustand, der über das Leiden hinausgeht hinausragt .

==> Die Fünf Pfade

Wenn Buddha sagt: Tejata gate gate paragate parasamgate bodhi swaha , was soviel bedeutet wie: Überquere, überquere außerhalb, überquere vollkommen außerhalb, ruhe in der Erleuchtung - so versucht Er die Praktizierenden dazu zu überreden, um den Weg anhand dieser fünf Pfade zu bestreiten:

gate - der Pfad der Ansammlung, der Anhäufung
gate - der Pfad der Vorbereitung
paragate - der Pfad des Sehens, des Erkennens
parasamgate - der Pfad der Meditation
bodhi - der Pfad des Nicht - mehr – Lernens

Wir bestimmen also das Wesen der geistigen Entwicklung anhand dieser fünf Pfade:

1)

Was ist der einleitende Pfad, der Pfad der Ansammlung, der Anhäufung?
Es ist eine Periode, ein Zeitraum, in dem man hauptsächlich die Motivation praktiziert, die auf Gutes der anderen gerichtet ist und man auf diese Weise große Verdienste sammelt.

Auf dieser Etappe Stufe , obwohl Ihr die Zusammenführung der Weisheit und der Motivation praktiziert, hat Eure Verwirklichung der Leere noch nicht den Zustand erreicht, der aus der Meditation entsteht .

Dieser Zustand wird durch die sich gemeinsam unterstützende, stabilisierende sowie die analytische Eigenschaft der Meditation entwickelt.

Die Krönung dieses Pfades ist ein sehr stark entwickelter Zustand der konzentrierten Meditation sowie das Streben nach dem Zustand der Verwirklichung der Leere, der durch die richtige Meditation dauerhaft entsteht und normalerweise erhalten bleibt.

2)

Wenn Ihr den Zustand der Weisheit erreicht, der durch die Meditation zur Verwirklichung der Leere entsteht, betritt Ihr den Pfad der Vorbereitung.

Immer besser erkennt man sich mit diesem Zustand mit der gleichzeitigen Entwicklung der Mitfühlenden Motivation.

Dabei erkennt man schrittweise immer deutlicher das Auftauchen der Leere, die durch das Befolgen der vier vorbereitenden Schichten Wärme, Höhepunkte, Ausdauer und die höchsten weltlichen Eigenschaften von selbst allein auftaucht.

3)

Endlich schließlich , verwirklicht Ihr die Leere direkt, die durch keine einzige, dualistische Art der Anschauung befleckt ist.

Es ist der Anfang des Pfades des Sehens, des Erkennens : Der Anfang des einleitenden Pfades, der das direkte Verwirklichen der Wahrheit über die tiefsinnige Natur zur Entstehung der Ursachen zugrunde legt.

An dieser Stelle beginnen auf dem Pfad der Mahayana zehn Stufen des Bodhisattwas (auch die Grundlagen genannt, weil genau aus diesen die besonderen, geistigen Eigenschaften entstehen).

In dem Zeitraum des Pfades des Erkennens und des Pfades der Meditation überwindet man weitere 2 Arten der Hindernisse: intellektuell angeeignete und durch die Geburt ausgeprägte Hindernisse .

Intellektuell entwickelte Zustände des Bewusstseins tauchen dann auf, wenn wir uns aufgrund von falsch laufenden Systemen entsprechend verhalten.

Es existieren zum Beispiel buddhistische Schulen deren Anhänger behaupten, dass Phänomene Ursachen auf konventionelle Art existieren, aus sich selbst heraus.

Sie behaupten das auf diese Weise , weil Sie sich auf unbegründbarem Denken Verständnis stützen, dass falls es nicht so wäre, diese Phänomene Ursachen nicht funktionieren könnten.

Solche Art des falschen Verständnisses, befleckt aufgrund von falschen Überlieferungen des Systems der Grundsätze, wird künstlich oder auch intellektuell angeeignet.

Auch, wenn Ihr Euch keine neuen Neigungen durch falsches Denken angeeignet habt, das anhand diesem Leben konzipiert idealisiert ist, so trägt jeder von Euch in seinem geistigen Kontinuum Neigungen, die sich aufgrund der Fügung zu falschen Ansichten in seinen Vorleben gebildet haben.

Folgernd kann man bei allen fühlenden Wesen falsche Zustände des Bewusstseins Verzerrungen vorfinden, die angeboren sind - beginnend bei Insekten und abschließend bei den Menschen - schon immer .

Diese Fehler funktionieren existieren oberflächlich gesehen aus sich selbst heraus” aufgrund zum Beispiel der Evolution und den dadurch angeeigneten Verhaltensstrukturen und Angewohnheiten , unabhängig von falschen Texten und Schlussfolgerungen .

4)

Intellektuell , daher auch künstlich , angeeignete Hürden behebt man auf dem Pfad des Sehens .

Angeborene Hürden sind viel schwieriger zu überschreiten, aus dem Grund, weil wir uns unter dessen Einfluss bereits seit Anbeginn unserer Existenz befinden.

Man behebt diese durch ein kontinuierliches Meditieren über die Bedeutung der Leere hinaus .

Aufgrund dessen, dass man dieser Art Meditation länger ausführen muss, so wird dieser Pfad diese Phase , der Pfad der Meditation genannt .

Selbstverständlich haben wir schon vorher an in, aufgrund der Leere meditiert, aber der Pfad der Meditation ist der Pfad der verlängerten Kennenlernphase der Leere.

Auf dieser Stufe überwindet Ihr die weiteren neun Stufen des Bodhisattwas. Von zehn nennt man die ersten sieben Stufen unrein , die letzten drei rein .

Auf den ersten sieben Stufen müssen wir noch stets negative Hürden überwinden,
daher kann man diese nicht rein nennen.

Im ersten Teil der achten Stufe entfernt man störende Emotionen - man lässt diese los .

Das Gleichgewicht der achten, der neunten und der zehnten Stufe des Bodhisattwas erlaubt es, die Hürden auf dem Weg zur Allwissenheit zu überwinden.

5)

Als nächstes, mit Hilfe der diamantähnlichen, konzentrierten Meditation, die die Krönung der zehn Schritte des Bodhisatwas sind, könnt Ihr wirkungsvoll die restlichen, subtilen Hürden auf dem Weg zur Allwissenheit entwurzeln.

Sprichwörtlich, im nächsten Augenblick, wird Euer Geist Euer Verstand zu einem allwissendem Bewusstsein, gleichzeitig wird die tiefe Natur des Geistes zur Verkörperung der Natur des Buddhas.

Es ist der fünfte und gleichzeitig auch der letzte Pfad: der Pfad des Nicht mehr Lernens .

Aus unglaublich subtilem Wind beziehungsweise Energie , der mit dem Geist eine Einheit bildet, entstehen spontan verschiedene reine und unreine physische Formen, die das Ziel haben, den fühlenden Wesen zu helfen .

Diese Emanationen Einwirkungen sind sogenannte Körper geformt vom Buddha .

Damit haben wir den Zustand des Buddhas verwirklicht und sind die Quelle der Hilfe und des Glücks für alle fühlenden Wesen.

An dieser Stelle würde ich auch gern viele falsche Gesinnungen Überzeugungen erklären, die darüber handeln ob Frauen ebenfalls den Buddha - Zustand verwirklichen können oder auch nicht. In den Lehren des großen Pfades der Sutras gibt es keine Notiz darüber, dass eine Frau den Buddha - Zustand nicht erreichen kann. Die Texte sagen jedoch aus, dass während der Praxis des Ansammelns der großen Verdienste in der Zeit der drei Kalpen es zu einem Augenblick kommt, wo die Karma an der Ihr arbeitet reif als physische Anzeichen der Schönheit Buddhas wird - in der Zeit, laut den Mahayana Lehren, ist das Besitzen eines starken, physischen Körpers als Unterstützung sehr hilfreich, so wählt man natürlich gern den männlichen Körper. Diese Texte sagen aber ebenfalls aus, dass man im letzten Leben vor dem Erreichen des Buddha Zustands den männlichen Körper haben muss.

Allerdings beschreibt die höchste Tantra – Yoga , die wir als den endgültigen Maßstab nehmen, dass es nicht nur besagt, dass Frauen den Buddha - Zustand verwirklichen können, sondern auch, dass Sie es noch in diesem Leben erreichen können .

==> Die Eigenschaften des Buddha – Zustands

In allen Formen des Buddhismus hat die geistige Praxis als Ziel die Absicht,
aus der zyklischen Existenz auszubrechen.

Zusätzlich dazu werden wir in der Mahayana dazu motiviert, die Erleuchtung für das Gute der anderen zu erlangen.

In der durch die Tantra könnt Ihr mit Hilfe von Techniken den Buddha - Zustand erreichen, die die Entwicklung der konzentrierten Meditation verbessern sowie auch als Ziel die Verbindung der Verharrung dem Verbleiben in dem Zustand der Ruhe und einer tiefen Einsicht haben.

Der Buddha - Zustand ist ein Zustand in dem alle negativen Hürden, die die Befreiung unmöglich machen, sowie die Hürden die auf dem Weg zur Allwissenheit stehen, entfernt wurden.

Die Eigenschaften des Buddhas sind beschrieben als verschiedene Verkörperungen , die man in zwei verschiedene Typen einteilen kann:

  • Die Verkörperung der Wahrheiten, um das Gute in uns zu vollbringen
  • Die Verkörperung der Formen, um das Gute für die anderen zu vollbringen

Die Verkörperung der Formen kann man wiederum daran unterscheiden, wie also auf welche Weise sich diese den fühlenden Wesen auf verschiedenen Ebenen der Reinheit zu erkennen gibt, oder auch erscheint.

Sehr fortgeschrittene Praktizierende haben den vollen Zugang zur Verkörperung des Glücks. Andere Stufen lassen die Praktizierenden verschiedene Verkörperungsformen der Emanation der Ausstrahlung erfahren.

Die Verkörperung der Wahrheiten kann man ebenfalls in zwei Typen unterscheiden:
die Verkörperung der Natur sowie die Verkörperung der erhobenen Weisheit.

Die Verkörperung der Natur kann man wiederum ebenfalls in zwei Typen unterscheiden und zwar in den Zustand der natürlichen Reinigung sowie den Zustand der Nebenreinigung oder auch der hervorgerufenen Befleckung Unreinheit.

Die Verkörperung der erhobenen Weisheit kann man wiederum anhand vieler, verschiedener Systeme unterscheiden.

Die Auszeichnung der reinen Verwirklichung Erleuchtung der Majtrei detailliert ein und zwanzig 21 Gruppen der reinen unbefleckten , erhobenen Weisheiten, die wiederum in 146 Unter - Kategorien eingeteilt werden können.

==> Das Praktizieren für einen lang anhaltenden Nutzen

Ich habe bereits kurz erklärt: die Basis - zwei Wahrheiten, die Konventionelle und die Endgültige; die Pfade, die aufgrund dessen gebaut wurden - Motivation und Weisheit;

Die Früchte dieser Pfade - die Verkörperung der Form und der Wahrheit Buddhas.

Es ist gut solch einer Art der allgemeinen Ansicht auf die Struktur der geistigen Praxis zu haben, Ihr müsst jedoch bedenken, dass die Verwirklichung das Resultat vielerlei Ursachen und Wirkungen darstellt:

Das entsprechende Verständnis, das Ansammeln der Verdienste und das Beseitigen Überwinden der Hürden.

Falls Ihr bisher nicht die erforderlichen Verdienste gesammelt und Ihr die schlechten Taten nicht bereinigt habt, wird es Euch sehr schwer fallen, durch die reine Meditation die Verwirklichung Erleuchtung zu erlangen.

Daher ist es auch wichtig, um alle Anfangsbedingungen durchzuarbeiten und möglichst wahrheitsgemäß zu erfüllen .

Das Erfüllen der Anfangsbedingungen ist nicht nur eine Frage der Ausführung von irgendeiner Anzahl von Praktiken oder gar das Beenden einer drei Jahre langen und drei Mondphasen andauernden Zurückgezogenheit wie manche es wissen, dauert der Rückzug von der Zivilisation auch genauso lange .

Ihr müsst große Verdienste ansammeln und solange Hindernisse beseitigen, bis Ihr bestimmte Erkenntnisse gewonnen habt. Ihr könnt es das ganze Leben lang machen mit dem Gedanken, die Qualität Eurer nächsten Leben zu verbessern.

Manchmal, aufgrund von Unwissenheit beenden manche Menschen Ihre Zurückgezogenheit nur deswegen, um es zu beenden, worauf diese Menschen dann sehr stolz sind.

Das Heranwachsen vom Stolz bringt das Heranwachsen der Wut, der Eifersucht und dem Gefühl der Konkurrenz. Das selbe passiert mit Menschen die das Buchwissen über die Lehren des Buddhas haben.

Das Befolgen des geistigen Pfades ist nicht einfach, die störenden Emotionen sind nämlich sehr trügerisch.

Die geistige Praxis ist nicht etwas, das man nur ein paar Wochen oder nur ein paar Jahre ausübt. Diese zieht sich über viele Leben hinaus, wie ein Kalp.

Wie ich bereits gesagt habe, kommen manche Texte zu dem Schluss, dass man die Erleuchtung durch das Ansammeln der Verdienste und der Weisheit in dem Zeitraum von drei Kalpen erreichen kann.

Wenn Ihr es richtig abwägt, werdet Ihr geduldig und zielstrebend schwere Situationen in Eurem Leben überwinden.

Falls Euch diese Antwort traurig gemacht hat, so ist es möglich, dass Ihr tief im Inneren schnell den Buddha - Zustand erlangen möchtet aufgrund von großer Sorge um andere.

Die Erleuchtung erlangt man nicht ohne schwere Arbeit.

Die Überzeugung, dass es nicht so ist bedeutet, dass Ihr in Euch irgendeine Form vom Egoismus tragt.

So sieht der gesamte Fortschrittsprozess aus, auf dem Pfad der geistigen Entwicklung. Die Tibeter, obwohl Sie keine Reichtümer haben, die man in der Brieftasche halten kann, besitzen einen großen Reichtum an Lehren, die man im Geiste halten kann!

Gute Intentionen Absichten der Vertreter verschiedener Religionen reichen nicht - geistige Lehren müssen ins tägliche Leben in der Gesellschaft eingeführt übernommen werden.

Erst dann erkennen wir deren wahren Wert.

Falls zum Beispiel ein Buddhist in einem Tempel meditiert, aber außerhalb dessen Mauern er nicht in das Leben die kontemplativen meditativen Ideale verkörpert, ist das nicht gut.

Wir müssen im täglichen Leben praktizieren.

Den wahren Wert der geistigen Praxis erkennt man, wenn wir im Leben eine schwierige Zeit durchleben.

Wenn wir glücklich sind und alles wie Butter geht , so kommt uns die geistige Praxis weniger wichtig vor, falls wir aber die Stirn unvermeidbaren Problemen bieten, solchen wie einer Krankheit, dem Altern, dem Tod oder auch anderen uns zur Verzweiflung bringenden Augenblicken, so hat zum Beispiel die Fähigkeit mit der Wut umzugehen eine Schlüsselbedeutung, die Kontrolle der Emotionen und das Ausnutzen des guten, menschlichen Geistes Verstandes um einschätzen bestimmen zu können wie geduldig und ruhig wir die Stirn einem Problem bieten müssen.

Wir sollten auf diese Weise praktizieren, und vor allem sollten wir die Zuversicht haben, daß es uns gelingt ein Problem zu lösen, oder - falls es uns nicht möglich sein wird - daß dieses Problem die Ruhe unseres Geistes nicht stören wird.

Es ist doch vollkommen hervorragend , nicht wahr?

Ihr bietet die Stirn Situationen und behaltet einen ruhigen Geist - ohne Medikamente zu nehmen oder es zu versuchen, Eure Gedanken zu verdrängen .

Das Verdrängen der Gedanken liegt in der Basis dessen, dass wir uns immer so stark in den Kopf begeben und darüber nachdenken wie wir das nächste Wochenende oder die nächsten Ferien verbringen!

Fünf Tage in der Woche sind wir sehr beschäftigt, wir arbeiten unaufhörlich um etwas Geld zu verdienen, um am Wochenende uns in irgendein abgelegenes Örtchen mit diesem Geld zu begeben und Spaß zu haben!

Das bedeutet, dass wir den Geist versuchen von der Beschäftigung mit unseren Problemen abzulenken, das Problem verschwindet aber dadurch nicht.

Wenn Ihr eine gute Einstellung des Geistes habt, so ist diese Art von Verdrängung unnötig.

Wenn Ihr Auge um Auge mit einer schwierigen Situation konfrontiert werdet und Ihr dieses Problem analysiert, dann - wie ein Eisberg im Wasser - schmilzt dieses Problem allmählich.

Wenn Ihr ehrlich praktiziert, so erkennt und erfahrt Ihr den wahren Wert der geistigen Praxis.

Gemäß dem, das Buddha gesagt hat, werden seine Lehren auf dieser Welt 5 tausend Jahre erhalten bleiben überstehen .

Zum Schluss dieser Zeit werden diese Lehren durch jemanden zerstört werden, der die Inkarnation des bloßen ursprünglichen Buddhas sein wird, weil wenn dieser Tag kommen wird, diese Lehren keinen Wert mehr haben werden.

Allerdings existiert eine Milliarde Welten die unserer Welt ähneln; In mancher von ihnen werden diese Lehren wiederholt eingeführt, in anderen verschwinden diese. Geistiges Lehren wird unaufhörlich irgendwo durchgeführt.

Buddhas verschwinden auch nie, so wie auch deren Lehren nie verschwinden werden.

==> Zusammenfassung des Kapitels für die tägliche Praxis

In diesem Kapitel möchte ich die Zusammenfassung der Praktiken aus dem gesamten Buch näherbringen. Natürlich kannst Du auch abwechselnd verschiedene Praktiken ausführen, nehmen
wir an, eine Woche lang. Falls Du diese geduldig eine zeitlang entfalten ausdehnen wirst, wirst Du diese immer besser kennenlernen und dadurch Deinem Leben einen Sinn geben.

Die Moral der individuellen Befreiung

  • 1. Überprüfe so oft wie möglich Deine Motivation. Bevor Du aus dem Bett aufstehst, erwecke in Dir den Entschluss, dass Du den ganzen Tag niemanden verletzen wirst und daß Du den ganzen Tag ebenfalls keine Gewalt anwenden wirst. Abends solltest Du analysieren, ob Dir Dein Vorhaben gelungen ist.
  • 2. Werde Dir darüber bewusst, wie viel Leid Du in Deinem Leben erfährst:
    • Als Erstes erfährst Du physisches und geistiges Leid, das durch Krankheiten, das Altern und den Tod verursacht werden und das Du - was natürlich ist - versuchst zu vermeiden.
    • Als Nächstes, existieren oberflächliche flüchtige Erfahrungen wie zum Beispiel das zu sich nehmen essen von guten Gerichten, die Dir als angenehm vorkommen, falls wir uns aber dauernd Ihnen überlassen fügen werden, so verursachen diese Leid. Es ist das sogenannte Leid der Veränderung. Wenn sich zum Beispiel eine angenehme Situation in Leid verwandelt, erinnere Dich daran, dass sich auf diese Weise die tiefere Natur erkennbar macht von dem, was Dir anfangs ursprünglich als angenehm erschien. Die Bindung zu solchem oberflächlichen Vergnügen verursacht nur noch mehr Leid.
    • Bedenke, dass Du im allgegenwärtigen Prozess der Abhängigkeiten gefangen bist, über den Du keine Kontrolle hast, der sich aber unter dem Einfluss vom Karma und von störenden Emotionen befindet.
  • 3. Entwickle stufenweise eine tiefere, realistischere Beziehung zu Deinem Körper während Du dessen Elemente analysierst: die Haut, das Blut, das Fleisch, die Knochen und so weiter…
  • 4. Betrachte Dein Leben etwas genauer. Wenn Du das tust, wirst Du es nicht verschwenden indem Du ein Automat zum Geldmachen wirst oder indem Du versuchst im Geld den Ersatz vom Glück zu finden.
  • 5.Im Anbetracht der Schwierigkeiten entwickle eine positive Einstellung. Stell Dir vor, dass während Du eine schwierige Situation durchstehst, Du das Auftauchen schlimmerer Konsequenzen Deiner karmischen Handlungen verhinderst, die Du in der Zukunft erfahren müsstest. Zur Übung Deines Geistes nimm Dir die Belastung eines ähnlichen Leidens, das andere erfahren.
  • 6. Bewerte regulär negative und positive Auswirkungen solcher Gefühle wie: Gier, Wut, Eifersucht und Hass. Wenn es klar ersichtlich wird, dass diese Gefühle sehr schädliche Auswirkungen haben, analysiere diese weiterhin auf die Weise, dass diese Erkenntnis Einsicht noch mehr verstärkt wird. Eine vielfach wiederholte Reflexion häufigeres Nachdenken, Analysieren über die Auswirkungen zum Beispiel von der Wut wird Dich zur Erkenntnis bringen, dass die Entwicklung der Wut absolut keinen Sinn hat, eher schon fast jämmerlich ist. Dein Beschluss, die Wut nicht zu erregen wird es zur Folge haben, dass Deine Wut sich allmählich drosseln wird. Du wirst nicht so schnell ausrasten .
  • 7. Nachdem Du Dir bewusst über die Skala des Leids Leidens wurdest, untersuche dessen Ursachen und stelle fest, dass die Quelle des Leids das Unwissen über die wahre Natur der Lebewesen und Dinge ist, das wiederum zum Verlangen Begehren , zum Hass und zu anderen, negativen Emotionen führt. Werde Dir darüber bewusst, dass man das Leiden entwurzeln kann, es in die Sphäre der Wirklichkeit auflösen kann. Bedenke, dass man das wahre Erlischen vom Leid nur durch die Praxis Praktiken der Moral, der konzentrierten Meditation und Weisheit - dank den richtigen echten Pfaden - erreicht.
  • 8. Gib darauf acht, wie sehr Du an das Essen gebunden bist, zu Deiner Kleidung und zu Deiner Wohnung und übe klösterliche Praktiken der Zufriedenheit. Sei zufrieden mit einer gemäßigten Menge an Essen, an Kleidung und an einem bescheidenen Dach über Deinem Kopf. Nutze zusätzliche, freie Zeit für die Meditation, damit Du auf diese Weise noch mehr Probleme überwinden kannst.
  • 9. Entwickle ein starkes Verlangen in Dir, Dich davor aufzuhalten, andere physisch und verbal zu verletzen, ohne dabei zu berücksichtigen, ob jemand anders Dich in Verlegenheit bringt, Dich beleidigt, Dich geringer schätzt oder Dich gar schlägt.

Die Moral der Sorge um andere

Übe die fünf - stufige Visualisation, die das Mitgefühl entwickelt.

  • 1. Behalte Ruhe und bedenke die folgende Überlegung.
  • 2. Stelle Dir Dich auf der rechten Seite vor, als einen Menschen der egoistisch und selbstsüchtig ist.
  • 3. Auf der linken Seite stelle Dir eine Gruppe von armen, leidenden Menschen vor, die nicht mit Dir verwandt aber auch nicht Deine Freunde oder Feinde sind.
  • 4. Beobachte in Ruhe beide Seiten und denke: Sowohl ich wie auch die anderen wollen streben das Glück an. Wir wollen ebenfalls alle nicht leiden. Sowohl ich wie auch die anderen haben das Recht, diese Ziele zu erreichen.
  • 5. Überlege folgendermaßen: Genauso wie wir zum vorübergehenden Verzicht mit dem Ziel der Erwirkung eines längerfristigen Nutzens bereit sind, so ist der Nutzen einer größeren Anzahl der Leidenden Wesen auf der linken Seite viel wichtiger, als das Bedürfnis des Egoisten auf der rechten Seite. Erkenne, wie natürlich sich Dein Verstand für die Seite der Gruppe der leidenden Wesen entscheidet.

Führe Rituale der Bestrebungen zur Erleuchtung. Zuerst solltest Du die folgenden sieben Schritte unternehmen eingehen :

  • 1. Zuerst solltest Du Buddha Shakyamuni der von einer unzähligen Menge von Bodhisattvas umgeben ist Deine Ehrebietung zeigen bereiten . Stell Dir vor, dass diese Wesen einen leeren Raum den Weltraum vor Dir füllen.
  • 2. Opfere den Buddhas und Boddhisattwas alle Wunder-Sachen schönen Dinge - ohne darauf Bezug zu nehmen ob Du diese Dinge besitzt oder nicht - dabei ebenfalls Deinen Körper und alle Deine positiven Charakter - Eigenschaften.
  • 3. Offenbare Deine unzähligen negativen Handlungen Deines Körpers, Deiner Sprache und Deines Geistes Denkvermögens die Du mit der Motivation zugelassen hast um andere Lebewesen zu verletzen. Errege wecke dabei das Bedauern die Reue in Dir und beschließe damit diese negativen Handlungen in Zukunft zu unterlassen zu meiden .
  • 4. Errege erwecke Bewunderung Erstaunen aus der Tiefe Deines Herzens für alle Deine positiven Handlungen die an andere Menschen und nicht Dich selbst gerichtet waren. Erfreue Dich an den guten Taten die Du in diesen sowie in den vorherigen Leben erbracht gemacht hast mit den Gedanken: Ich habe etwas wirklich Gutes getan. Erfreue Dich ebenfalls an den guten Charakter - Eigenschaften anderer Menschen, ebenfalls der Buddhas und der Boddhisattwas.
  • 5. Entschuldige die Buddhas die bereits die vollständige Erleuchtung erlangt haben - die aber noch nicht anfingen zu lehren - damit diese Buddhas Ihre Handlungen fortsetzen um das Gute für alle leidenden Wesen zu verrichten.
  • 6. Flehe die Buddhas darum an damit Sie nicht von dieser Welt weggehen fortgehen .
  • 7. Opfere diese sechs Praktiken um die höchste Erleuchtung zu erlangen.

Zunächst führe den Hauptteil des Rituals aus der es verfolgt (der dazu führt) die Erleuchtung zu erlangen:

  • 1. Stelle Dir vor - mit starker Determination Entschlossenheit um den Buddha Zustand zu erlangen zu erreichen - dass vor Dir der Buddha selbst oder Dein seelischer geistiger Meister als Buddhas Vertreter ist.
  • 2. Rezitiere trage vor drei Mal als würdest Du Deinem Meister nachsprechen:
    Solange ich nicht die Erleuchtung erlangt habe - möchte ich Schutz in Buddha in Deinem Verstand - um Gutes zu denken , in Seinen Lehren in Dharma um nur gute und richtige Gedanken zu entwickeln, diese in die Tat umzusetzen und letztendlich damit in Wahrheit zu leben und in der seelischen geistigen Gemeinschaft in Sangha in der äußeren Welt, der Gesellschaft bekommen. Indem ich Verdienste durch das Geben der Moral, der Geduld, der Anstrengung, der Konzentration und der Weisheit sammle würde ich gern den Buddha Zustand erlangen erreichen um allen Lebewesen helfen zu können.

Um den tiefen Altruismus (Zustand des selbstlosen Handelns für andere) in diesem Leben halten und festigen zu können führe die folgende Praktika aus:

  • 1. Erkenne stets von Vorn den Nutzen der daraus hervorgeht, wenn Du die Absichten hast, die Erleuchtung für das Wohlergehen der anderen zu erlangen.
  • 2. Teile sowohl den Tag wie auch die Nacht in drei Teile auf und opfere in jedem dieser drei Teile etwas Zeit dafür auf - oder wecke Dich aus Deinem Schlaf auf - um wenigstens fünf Minuten die zuvor beschriebene Praxis der fünfstufigen Visualisierung durchzuführen.
  • 3. Schließe nicht einmal ein Wesen aus dem Wunsch der Erreichung der Erleuchtung für das Wohlergehen der anderen aus.
  • 4. Engagiere Dich in positive Handlungen mit guter Einstellung und entwickle wenigstens oberflächlich das Verständnis der natürlichen Realität (der Ursache und Wirkung) in Dir selbst oder halte stets den Wunsch aufrecht an diesem Verständnis zu arbeiten.

Um den tiefen Altruismus (Zustand des selbstlosen Handelns für andere) in den kommenden Leben festigen zu können führe die folgende Praktika aus:

  • 1. Belüge niemanden, es sei denn, Du kannst anderen sehr auf diese Weise helfen.
  • 2. Helfe Menschen direkt und indirekt um den Weg in Richtung der Erleuchtung zu bestreiten.
  • 3. Behandle alle Wesen stets mit Respekt und Achtung.
  • 4. Sei immer ehrlich und betrüge niemals andere.

Die konzentrierte Meditation

  • 1. Wähle suche aus ein Objekt der Meditation und konzentriere Dich auf diesem Objekt indem Du probierst es anstrebst die Stabilität, die Transparenz die Durchsichtigkeit sowie die Intensität die Stärke Deines Geistes Verstandes aufrecht zu erhalten. Vermeide dabei die Entspannung sowie die Erregung die Aufregung .
  • 2. Du kannst dabei ebenfalls den Grundzustand des Geistes des Verstandes erkennen der rein frei von den Gedanken ist und der dabei in sich selbst ruht: Das reine Licht - die allwissende Natur des Geistes des Verstandes . Verbleibe in diesem Zustand mit Aufmerksamkeit und Beobachtung von sich selbst vom eigenem Inneren, vom Bewusstsein . Falls ein Gedanke dabei auftaucht betrachte dessen ganzes Wesen wodurch der Gedanke an sich dessen ganze Kraft Energie verliert und sich dabei von selbst aus auflöst.

Die Weisheit
Als Übung zur Bestimmung der falschen Art der Betrachtungsweise von Objekten und Lebewesen führe die folgende Praktika aus:

  • 1. Beobachte wie ein Gegenstand - wie zum Beispiel eine Uhr - in einem Laden Geschäft auftaucht - wenn Du diesen Gegenstand das erste Mal bemerkst wahrnimmst - als Nächstes wie Deine Betrachtungsweise an diesem Gegenstand sich dabei ändert wobei dieser Gegenstand immer klarer deutlicher wird wenn Du an ihm interessiert bist - und letztendlich wie dieser Gegenstand auf Dich wirkt wenn Du diesen gekauft hast und Du diesen besitzt.
  • 2. Überlege bedenke wie Du selbst Deinem Bewusstsein vorkommst erscheinst wie Du Dich selbst dabei siehst in Deiner Existenz ohne Körper und Verstand.
  • 3. Überlege bedenke oft wie Erscheinungen Umstände entstehen in Abhängigkeit in Wechselbeziehungen der Ursache und der Wirkung der Folgerungen . Versuche dabei ebenfalls zu erkennen dass diese Art des Sehens der Wahrnehmung, des Erkennens der Dinge der Erscheinungen, der Umstände widersprüchlich der Art ist wie Menschen und Dinge ihr Dasein ihre Existenz vortäuschen: als beständige, von sich selbst aus existierende, unabhängige. Falls Du dem Nihilismus der Weltanschauung des Nichts neigst überlege analysiere, denke öfters über das bedingte Entstehen durch Analyse der Wechselbeziehungen / Ursache – Wirkung nach. Wenn Du Dich an den Ursachen und den Bedingungen konzentrieren wirst Du eher zu der immanenten nicht durch Folgerung oder Interpretation hergeleiteten Anschauung der Betrachtung oder der unabhängigen Existenz der Phänomene neigen - dann solltest Du eine größere Beachtung darauf erbringen wie abhängiges Entstehen der scheinbar unvergänglichen Existenz der Dinge widerspricht. Wahrscheinlich wirst Du dabei abwechselnd von einem Extrema in das andere verfallen - das Wiederfinden des wahrhaftigen Weges der goldenen Mitte braucht dabei etwas Zeit.

Zusätzlich:

  • 1. Bestimme die leuchtende strahlende und wissende Natur des Verstandes, unbefleckt von Gedanken und Ideen.
  • 2. Erforsche stets von Vorn die tiefere Natur des Verstandes um die Nicht - Anwesenheit der unabhängigen Existenz - dessen Leere - zu entdecken. Überlege bedenke daher über die Abhängigkeiten vom Geist vom Verstand nach die anhand der Ursachen und der Bedingungen und anhand dessen einzelnen Bestandteilen zurückzuführen sind. Jegliche Wahrnehmung der für den Verstand verlaufenden Zeit - sei es eine Minute oder ein Augenblick - hängt von den vorherigen und den nachfolgenden Momenten von den Umständen dieses Abschnitts Zeitraums ab.
  • 3. Versuche Dir die Übereinstimmung den Einklang des Geistes des Verstandes mit dessen auftauchenden Leere der unabhängigen Existenz bewusst zu machen. Erkenne wie diese beiden Aspekte - die auftauchende Leere im Geist sowie die unabhängige Existenz - zusammen einander unterstützen.

Die Tantra

Aufgrund dessen dass die Praxis der Tantra grundlegend darin liegt um die Betrachtung von sich selbst, von anderen, von der eigenen Umgebung sowie von seinen eigen verursachten Handlungen zu transformieren ist es gut sich selbst als ein Wesen zu visualisieren - als ein Wesen das die Motivation vom Mitgefühl hat, das einen reinen Körper besitzt sowie das anderen Wesen hilft.

Das Schlusswort

Obwohl mein Wissen beschränkt begrenzt ist und ich begrenzte Erfahrungen gemacht habe, habe ich alles das in meiner Macht stand getan, um Euch in vollen Zügen helfen zu können, den vollen Umfang der Buddha - Lehren näher zu bringen.

Bitte führt in Eurem Leben die Praxis ein die Ihr als angebracht anerkennt.

Falls Ihr den geistigen Weg einer anderen Religion bestreitet so möchte ich Euch darum bitten alles das Nützliche was Ihr aus diesem Buch entnehmen könnt - was Euch helfen kann - zu übernehmen.

Falls Ihr denkt, dass Ihr nichts davon gebrauchen könnt, führt keine von den aufgeführten Praktika aus.

Quelle: Aus dem Buch von S.H. Dalai Lama “Wie praktiziere ich richtig“ in der polnischen Fassung vom Rebis Verlag, übersetzt ins Deutsche von DariusDNA. Originaler Titel: “Jak Praktykowac, jak nadac zyciu sens - Jego Swiatobliwosc Dalai Lama“. Vorwort aus dem Buch von Jeffrey Hopkins, Ph. D. Ursprünglich aus der Originalsprache übersetzt von Joanna Grabiak.

Dodatnie informacje ksiazki - Zusatzinformationen zu dem Buch :

DROGA DO WOLNOSCI - Der Weg zur Freiheit

PRZEBUDZANIE UMYSLU - Das Aufwecken des Geistes / Bewusstseins
ROZSWIETLANIE SERCA - Das Erhellen des Herzens

RADOSC ZYCIA I UMIERANIA W POKOJU - Die Freude des Lebens und des Sterbens im Zustand des Friedens

MOC WSPOLCZUCIA - Die Kraft des Mitfühlens
UZDRAWIANIE GNIEWU - Die Heilung von der Wut
SZTUKA SZCZESCIA - Die Kunst des Glücks

This entry was posted on Monday, February 16th, 2009 at 02:02:40 and is filed under German, S.H. Dalai Lama. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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